Aktuelle Meldungen

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Kurzmeldungen rund um das Jobcenter Bremen.



24.03.2014 JOBAKTIV-Messe am 07. und 08. Mai im BLG-Forum
(Aktuelles Nr. 2)

JOBAKTIV Bremen

Nutzen Sie Ihre Chance auf der JOBAKTIV Bremen. Am 7. und 8. Mai 2014 präsentieren wir von 10 bis 17 Uhr im BLG-Forum freie Arbeitsplätze, Ausbildungsstellen und beraten Sie in beruflichen Fragen.

Mittwoch, 7. Mai 2014: Schwerpunkttag für Menschen mit Migrationshintergrund
Donnerstag, 8. Mai 2014: Schwerpunkttag für Akademiker/-innen und Berufsrückkehrer/-innen
 

Mit der JOBAKTIV kommt die größte Informations-, Stellen und Ausbildungsbörse der Bundesagentur für Arbeit zum ersten Mal nach Bremen. Wenn Sie in Bremen, Bremerhaven oder im Umland wohnen und vor beruflichen Veränderungen stehen, kommen Sie doch einfach vorbei. Sprechen Sie mit Vertretern namhafter Unternehmen aus der Region. Bringen Sie gerne Ihre Bewerbungsunterlagen mit. Kostenlose Angebote unterstützen Sie als Bewerber/-in!
 

Am 7. Mai richtet sich die JOBAKTIV Bremen an Jugendliche und Erwachsene mit Migrationshintergrund. Es erwarten Sie Arbeitgeber, die neue Mitarbeiter/-innen einstellen möchten. Sofern Sie im Ausland erworbene Hochschul- oder Berufsabschlüsse haben, zeigen wir Ihnen, wie Sie diese anerkennen lassen können. Und falls Sie Sprachkurse oder eine Weiterbildung suchen, beraten wir Sie gern.
 

Am 8. Mai richtet sich die JOBAKTIV Bremen an Akademiker/-innen mit und ohne Berufserfahrung sowie Berufsrückkehrer/-innen. Bewerben Sie sich direkt bei den ausstellenden Arbeitgebern und Institutionen. Wir beraten Sie zu erfolgreichen Bewerbungsstrategien und Ihren Karrieremöglichkeiten.
Weitere Angebote an beiden Tagen:

•Kurzvorträge und Workshops
•Informationen über Ausbildung und Berufseinstieg, Weiterbildung
•Bewerbungsunterlagen-Check
•Kostenlose professionelle Bewerbungsfotos
 

Schirmherrschaft: Bürgermeister Jens Böhrnsen
Moderation: Dirk Böhling, Radio Bremen
 

Ort: BLG-Forum, Am Speicher XI 11, 28217 Bremen (Wegbeschreibung/Anfahrtsskizze unter "Weitere Informationen")
 

Ein Angebot der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven in Kooperation mit den Jobcentern Bremen und Bremerhaven.

Weitere Informationen

20.01.2014 Ausstellung "bunt statt blau" im Jobcenter West
(Aktuelles Nr. 1)

Mehr als 17.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland beteiligten sich auch in Jahr 2013 mit selbst gestalteten Plakaten an dem Kunst-Wettbewerb gegen Komasaufen „bunt statt blau“ der DAK. Eine Auswahl der Wettbewerbsbeiträge von Bremer Schülerinnen und Schülern und das Siegerplakat der Landessiegerin und Bundessiegerin in der Ka-thegorie „junge Künstler“ Liane Kluge wird jetzt in der Geschäftsstelle West des Jobcenter Bremen ausgestellt, um über die Gefahren des Rauschtrinkens aufzuklären.

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungeröffnung ein am:

22. Januar 2014
13 Uhr
Eingangszone, Jobcenter Geschäftsstelle West
Schiffbauerweg 22, 28237 Bremen

Frank Brede, Geschäftsstellenleiter Jobcenter West wird die Ausstellung unter Beisein der Landessiegerin/Bundessiegerin Liane Kluge und Michael Pelka, Chef der DAK-Gesundheit in Bremen eröffnen.
Es haben sich bereits einige Schulklassen angemeldet.

Die Ausstellung ist zu den bekannten Öffnungszeiten in der Eingangszone des Jobcenter West vom 22.01. -19.03.2014 zu sehen.
www.jobcenter-bremen.de

11.12.2013 Jobcenter am 24. und 31.12.2013 geschlossen
(Aktuelles Nr. 11)

Bitte beachten Sie, dass das
Jobcenter am 24. und 31.12.2013 geschlossen ist.

Am 23., 27. und 30.12. sowie ab
02.01.2014 sind wir wieder zu unseren gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Vielen Dank für Ihr
Verständnis!

03.12.2013 Neue Preise für das Stadtticket
(Aktuelles Nr. 10)

Das Bremer Stadtticket wird von Jobcenter-Kundinnen und -kunden gerne genutzt. Mit der vergünstigten Monatskarte können sie mit Bussen und Straßenbahnen kreuz und quer durch das bremische Stadtgebiet fahren.

Das Jobcenter Bremen rät dabei allen Nutzerinnen und Nutzern, die Kundenkarte für das Stadtticket nicht zum Monatsersten im Jobcenter zu beantragen oder verlängern zu lassen. Der Andrang in den Eingangszonen kann zu Beginn des Monats groß sein. Sobald der Bewilligungs- oder Weiterbewilligungsbescheid des Jobcenters in der Post liegt, kann die Kundenkarte für das Stadtticket jederzeit in den Jobcenter-Geschäftsstellen beantragt bzw. verlängert werden.

Wo bekomme ich das Stadtticket?

Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld beantragen in ihrer zuständigen Jobcenter-Geschäftsstelle eine spezielle Kundenkarte für das Stadtticket oder deren Verlängerung. Das Jobcenter prüft nun zunächst die Berechtigung und stellt anschließend die Kundenkarte aus. Bitte bringen Sie dafür Personalausweis oder Reisepass und ein Passfoto mit.

Mit der Kundenkarte kann dann in BSAG-Kundencentern oder bei BSAG-Vertriebspartnern das vergünstigte Stadtticket erworben werden. 

Neue Preise ab Januar 2014

Ab Januar 2014 gelten neue Preise für das Stadtticket. Die Kosten für einen Kalendermonat betragen 30,70 Euro für Erwachsene sowie 24,30 Euro für Kinder, Schüler und Auszubildende.

Das Ticket für Erwachsene ermöglicht das Mitnehmen eines weiteren Erwachsenen und von bis zu vier Kindern zwischen 6 und unter 15 Jahren, und zwar montags bis freitags ab 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig.

17.10.2013 Fotoausstellung im Jobcenter West
(Aktuelles Nr. 9)

Noch bis zum 12. November 2013 ist die Fotoausstellung „Gröpelingen wie WIR es sehen“ in der Eingangszone der Geschäftsstelle West des Jobcenters Bremen zu sehen. Die Fotoausstellung ist auf Initiative des Mädchenzentrums Bremen-Gröpelingen entstanden. Im Rahmen eines Projektes des Mädchenzentrums zogen Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren mehrere Tage lang mit Kameras durch ihren Stadtteil. Sie sollten fotografierten, was sie mit ihrem Stadtteil verbinden, was sie schön finden und was sie stört. Herausgekommen sind künstlerisch anmutende Fotos, skeptische, realistische, kritische Blicke auf Gebäude und Menschen in verschiedenen Techniken und Perspektiven. Auch das Jobcenter Bremen findet sich auf Bildern wieder. „Ich freue mich, dass solche Aktionen in unserer Geschäftsstelle stattfinden“, sagt Geschäftsstellenleiter Frank Brede. „Es ist gut, dass gerade junge Leute sich so engagieren. Und es zeigt dass das Jobcenter mitten drin ist in Gröpelingen.“

Zu besichtigen ist die Ausstellung zu den Sprechzeiten des Jobcenters Bremen in der Geschäftsstelle West, Schiffbauerweg 22, 28237 Bremen.

12.09.2013 Jobcenter berät auf Gründermesse B.E.G.IN
(Aktuelles Nr. 8)

Mit einem eigenen Beratungsstand informiert das Jobcenter Bremen interessierte Existenzgründerinnen und -gründer auf der Gründermesse B.E.G.IN.

Der Gründungstag findet statt am

18. September 2013

von 12 - 19 Uhr

im Musical Theater Bremen, Richtweg 7, 28195 Bremen.

Der Eintritt ist kostenfrei.

Die jährliche Gründermesse B.E.G.IN hat sich seit langem bewährt. Jährlich finden Gründerinnen und Gründer und alle anderen Interessierten hier vielfältige Informationen. Es gibt Fachvorträge. An Themeninseln finden gezielte Beratungen zu verschiedenen Aspekten der Unternehmensgründung statt. Auf der Messe im Foyer freuen sich regionale und überregionale Anbieter auf die Besucherinnen und Besucher. Ein besonderer Service sind die Kurzchecks, wo in wenigen Minuten der Businessplan, Website, Patentschutz oder mehr durchleuchtet werden.

Gründerinnen und Gründern mit Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II kann das Jobcenter ein Einstiegsgeld zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zur sozialen Sicherung sowie weitere finanzielle Hilfen zur Förderung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit gewähren. Dies erfolgt nach Prüfung der individuellen Voraussetzungen.      

11.09.2013 FrauenBerufsMarkt am 19. September im BIZ
(Aktuelles Nr. 7)

Planen Sie Ihren Wiedereinstieg in den Beruf? Möchten Sie sich zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse beraten lassen? Befinden Sie sich in einer beruflichen Umbruchsituation? Sind in einer Familienphase? Dann kommen Sie zum FrauenBerufsMarkt am

19. September von 9 bis 14 Uhr im BIZ
(Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven)
Doventorsteinweg 44
28195 Bremen

Der FrauenBerufsMarkt bietet Frauen eine Vielzahl von Ideen, nützlichen Tipps und handfesten Angeboten rund um den Beruf und den Wiedereinstieg in den Beruf. An Infoständen nehmen sich kompetente Ansprechpartnerinnen Zeit für Ihre Anliegen und persönlichen Fragen. Das Vortragsprogramm soll Ihnen praktische Informationen liefern und Anregungen geben, die Sie direkt weiterverwenden können. Sie können Ihre Bewerbungsmappe checken lassen, eine Typberatung machen und sich über aktuelle Stellenangebote informieren.

Informationen zum Ablauf bietet der Veranstaltungsflyer (pdf, 657 kb).

Die Veranstaltung wird von der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven in Kooperation mit dem Jobcenter Bremen, der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau durchgeführt.

02.07.2013 Jobcenter vermittelt Schuldnerberatung
(Aktuelles Nr. 6)

Viele Menschen haben Schulden. Durch Arbeitslosigkeit, Scheidungen, Niedriglöhne oder Krankheit kann es passieren, dass die Schulden nicht mehr abgetragen werden können und immer höher werden.

Wenn Leistungsempfängerinnen oder Leistungsempfänger des Jobcenters Bremen in der Schuldenfalle stecken, hilft das Jobcenter Bremen mit der Vermittlung von Schuldnerberatungen weiter. Wenn hierbei Kosten entstehen, kann das Jobcenter diese unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen. Das Jobcenter muss dabei z.B. prüfen, ob die Schulden die Arbeitssuche oder den Erhalt des Arbeitsplatzes gefährden oder die Schuldnerberatung für die Eingliederung in den Arbeitsmarkt erforderlich ist. Wenn Kundinnen oder Kunden des Jobcenters Bremen Fragen zur Schuldnerberatung haben oder sie in Anspruch nehmen wollen, können sie sich an ihre Arbeitsvermittlerin oder ihren Arbeitvermittler bzw. Fallmanagerin oder Fallmanager wenden.

Im Jahr 2012 hat das Jobcenter Bremen insgesamt 1.840 Kundinnen und –Kunden durch Schuldnerberatungen unterstützt.

02.05.2013 Jobcenter bei Messe "Familienfreundliche Region" vertreten
(Aktuelles Nr. 5)

Das Jobcenter Bremen ist mit einem Informationsstand bei der Fachmesse „Familienfreundliche Region Bremen - Zukunft gestalten“ am 15. Mai 2013 von 15-18 Uhr vertreten. Veranstaltungsort ist die untere und obere Rathaushalle, von 14.30-20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Unter der Schirmherrschaft von Senatorin Anja Stahmann veranstaltet das Bremer Bündnis für Familie in Kooperation mit dem Projekt „gesucht! gefunden!“ des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Referat bba, erneut die Fachmesse zum bundesweiten Tag der Familie.

Die Familienmesse bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich auf verschiedenen Messeständen von Bremer Akteuren zu kreativen und individuellen Betreuungskonzepten sowie weiteren Dienstleistungen rund um das Thema Familienfreundlichkeit zu informieren. Um 15.30 Uhr beginnt eine feierliche Auszeichnung familienfreundlicher Unternehmen durch Senatorin Anja Stahmann, um 17.00 Uhr folgt die Podiumsdiskussion „Kind, Karriere und kein Chaos“.

 

11.04.2013 Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2013 veröffentlicht
(Aktuelles Nr. 4)

Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm (AMIP) 2013 des Jobcenter Bremen liegt vor. Es bietet eine Rückschau auf das vergangene Geschäftsjahr und schildert Herausforderungen und Handlungsansätze in 2013.

Bitte klicken Sie auf den Link, um das AMIP 2013  (pdf, 1,65 MB) herunterzuladen.

Das AMIP berichtet über den Wirtschaftsraum und Arbeitsmarkt in Bremen, die Entwicklung und Struktur der Leistungsberechtigten, die Bilanz der Integrationspolitik für das Geschäftsjahr 2012 und die Verzahnung des AMIP mit der Landesförderung.

Zehn zentrale Handlungsfelder

Für das laufende Geschäftsjahr nennt das AMIP zehn zentrale geschäftspolitische und zielgruppenspezifische Handlungsfelder:  

  1. Fachkräftepotenzial durch Förderung der beruflichen Weiterbildung erhöhen und Menschen ohne Abschluss zu Fachkräften ausbilden
  2. Langzeitbezieher/innen aktivieren und Chancen erhöhen
  3. Marktchancen bei Arbeitgeber/innen erschließen
  4. Joboffensive in Bremen
  5. Beschäftigungsmöglichkeiten für Alleinerziehende nutzen
  6. Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren
  7. Beschäftigung- und Integrationschancen für Migrantinnen und Migranten erhöhen
  8. Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und Rehabilitanden organisieren
  9. Selbstständigkeit prüfen und fördern
  10. Ergänzer/innen stärker in den vermittlerischen Fokus nehmen

Hohe Erwartungshaltung

Das Jobcenter Bremen ist eine der wichtigsten Adressen im Stadtgebiet, beziehen doch bei einer Einwohnerzahl von ca. 560.000 knapp 72.000 Menschen Leistungen nach dem SGB II, im Volksmund immer noch „Hartz IV“ genannt. Die Stadtgemeinde Bremen nimmt mit einer SGB II-Quote von über 17 % einen „Spitzenplatz“ in Deutschland ein. Für alle Leistungen an diese Menschen einschließlich der Aufwendungen für die Arbeitsmarktpolitik und die eigenen Verwaltungskosten werden jährlich ca. 500 Mio. € ausgegeben.

Das Jobcenter Bremen steht damit – aus nachvollziehbaren Gründen – einer hohen Erwartungshaltung gegenüber: Menschen suchen Perspektiven aus der Arbeitslosigkeit und dem Hilfebezug, die Kundinnen und Kunden erwarten einen reibungslosen Bezug ihnen zustehender Leistungen, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber suchen qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.  

Wie alle Jobcenter soll auch das Jobcenter Bremen durch mehr Integrationen in Arbeit und einen deutlicheren Abbau des Langzeitbezuges seine Leistungsperformance unter Beweis stellen und damit auch die Ausgaben für so genannte passive Leistungen in Grenzen halten.

Das Geschäftsjahr 2013 wird vor diesem Hintergrund ein forderndes Jahr sein, zumal sich die konjunkturelle Entwicklung etwas abkühlt. Gleichwohl werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jobcenter Bremen mit Kompetenz und Engagement an der Realisierung dieser ehrgeizigen Ziele arbeiten.

Joboffensive Bremen

Hilfreich ist dabei, dass sich das Jobcenter Bremen 2013 mit einer deutlich verbesserten Betreuungsrelation um seine Kunden kümmern kann. Über 40 zusätzliche Vermittlerinnen und Vermittler werden die bisherige Personalausstattung deutlich verbessern. Mit dieser Joboffensive Bremen will das Jobcenter Bremen in den nächsten zwei Jahren alle Anstrengungen unternehmen, regionale Arbeitsplätze noch besser zu erschließen und für mehr Menschen Perspektiven zu gestalten.

 

02.04.2013 Jobcenter informiert auf Tag der Logistik
(Aktuelles Nr. 3)

Das Jobcenter Bremen beteiligt sich mit einem Informations-Stand am jährlich stattfindenden „Tag der Logistik“. 

Am Donnerstag, 18. April, von 8.30 bis 17 Uhr findet die Informationsveranstaltung rund um das Berufsfeld Logistik im BLG-Forum, Am Speicher XI 11, 28217 Bremen statt.

Das Motto der Veranstaltung lautet „Mehr als Job und Karriere – Logistik macht´s möglich!“ Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter www.via-bremen.com wird gebeten.

Besucherinnen und Besucher erhalten beim Tag der Logistik die Gelegenheit, das abwechslungsreiche Berufsfeld mit vielen spannenden Jobs und Karrierechancen kennen zu lernen. Mehr als 40 Aussteller, dazu Vorträge und Aktionsflächen zeigen die Welt der Logistik. Es gibt Infos zu Aus- und Weiterbildung und ein neues Internetportal für Logistikberufe wird vorgestellt. Das Rahmenprogramm von Gewinnspiel über Songcontest bis zum Auftritt von Werder-Bremen-Spieler Marco Bode lädt zum Mitmachen ein. Außerdem gibt es Logistik zum Anfassen mit einem LW-Rückfahrsimulator, einem Modell-Terminalfahrzeug und mehr.

Der Tag der Logistik wird organisiert von VIA BREMEN in Kooperation mit dem Hafenmuseum Speicher XI. Schirmherr ist der Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner.

27.03.2013 Neue Sprechzeiten ab April
(Aktuelles Nr. 2)

Ab April 2013 hat das Jobcenter Bremen neue Sprechzeiten. Die geänderten Öffnungszeiten für Vorsprachen ohne Termin gelten in allen Geschäftsstellen des Jobcenters:

Montag: 8-11.30 Uhr
Dienstag: 8-11.30 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 8-11.30 Uhr sowie 15-18 Uhr (Der Nachmittag ist reserviert für Berufstätige und Maßnahmeteilnehmer/-innen.)
Freitag: 8-11.30 Uhr

Alle Anliegen können auch beim zentralen Telefonservice vorgetragen werden. Der Telefonservice bietet den Kundinnen und Kunden einen Rückruf durch Sachbearbeiter binnen 48 Stunden. Das spart Wartezeit im Jobcenter.

Der Telefonservice unter der Rufnummer 0421-56600 steht von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr zum Ortstarif zur Verfügung.

03.01.2013 Kundenkarte für Stadtticket nicht zum Monatsersten verlängern
(Aktuelles Nr. 1)

Straßenbahn vor Geschäftsstelle MitteDas Bremer Stadtticket wird von Jobcenter-Kundinnen und -kunden gerne genutzt. Mit der vergünstigten Monatskarte können sie mit Bussen und Straßenbahnen kreuz und quer durch das bremische Stadtgebiet fahren.

Das Jobcenter Bremen rät dabei allen Nutzerinnen und Nutzern, die Kundenkarte für das Stadtticket nicht zum Monatsersten im Jobcenter verlängern zu lassen. Der Andrang in den Eingangszonen kann zu Beginn des Monats groß sein. Sobald der Bewilligungs- oder Weiterbewilligungsbescheid des Jobcenters in der Post liegt, kann die Kundenkarte für das Stadtticket jederzeit in den Jobcenter-Geschäftsstellen beantragt bzw. verlängert werden. 

Wo bekomme ich das Stadtticket?

Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld beantragen in ihrer zuständigen Jobcenter-Geschäftsstelle eine spezielle Kundenkarte für das Stadtticket oder deren Verlängerung. Das Jobcenter prüft nun zunächst die Berechtigung und stellt anschließend die Kundenkarte aus. 

Mit der Kundenkarte kann dann in BSAG-Kundencentern oder bei BSAG-Vertriebspartnern das vergünstigte Stadtticket erworben werden. Die Kosten betragen 27,50 Euro für Erwachsene sowie 22 Euro für Kinder, Schüler und Auszubildende. Das Ticket für Erwachsene ermöglicht das Mitnehmen eines weiteren Erwachsenen und von bis zu vier Kindern zwischen 6 und unter 15 Jahren, und zwar montags bis freitags ab 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig.

03.12.2012 Kostenlose Buchpakete für Familien
(Aktuelles Nr. 5)

Familien mit Kindern unter drei Jahren können im Rahmen der Initivative "Lesestart" kostenlose Buchpakete mit Kinderbüchern erhalten.

  • Das Lesestart-Set für Eltern mit einjährigen Kindern wird noch bis 2014 im Rahmen der Vorsorge-untersuchung („U6“) über ortsansässige Kinderarztpraxen an Eltern mit einjährigen Kindern kostenfrei weitergegeben.
  • Ab 2013 erfolgt die Ausgabe des Lesestart-Sets für 2- bis 3-Jährige in örtlichen Bibliotheken.

Logo LesestartDas Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ wird von der Stiftung Lesen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt. Über einen Zeitraum von acht Jahren werden bundesweit über 4,5 Millionen kostenlose Lesestart-Sets an Eltern mit Kindern von einem bis sechs Jahren weitergereicht. Eltern sollen damit angeregt werden, ihren Kindern vorzulesen – ein Ausgangspunkt für bessere Bildungschancen. Das Jobcenter Bremen ist bei der frühkindlichen Leseförderungsinitiative Kooperationspartner.

Weitere Informationen gibt auch im Internet unter http://www.lesestart.de/

16.10.2012 Lesen und schreiben lernen: Neue Unterstützung für Analphabeten
(Aktuelles Nr. 3)

Lesen und Schreiben sind wie Schlüssel zur Welt, denn viele Teile des unseres heutigen Lebens sind ohne diese Fähigkeiten nicht zugänglich. 7,5 Millionen Menschen in Deutschland im Alter zwischen 18 und 64 Jahren können jedoch nicht richtig lesen oder schreiben. Sie kennen einzelne Buchstaben oder Wörter, können sie aber nicht zu Texten zusammensetzen und verstehen. Mehr als die Hälfte dieser sogenannten „funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten“ stehen im Berufsleben. Im Alltag zurechtzukommen, kostet die Betroffenen aber viel Kraft und Energie.

Eine neue Internetseite zum Thema Lesen- und Schreiben-Lernen unterstützt nun diese Menschen und ihre Angehörigen. Die Internetseite finden Sie unter dem Link: www.mein-schluessel-zur-welt.de

Hier sind Informationen rund um das Thema Lesen- und Schreiben-Lernen gesammelt. So können Interessierte in der Rubrik „Service“ zum Beispiel nach Alphabetisierungskursen in ihrer Nähe suchen. Es gibt auch Videos über Menschen, die es geschafft haben und erfolgreich Lesen und schreiben gelernt haben. Übrigens: wenn Sie auf den Vorlese-Button auf der Internetseite klicken, werden Ihnen alle Texte auch vorgelesen.

Wenn Sie wissen wollen, wer in ihrer Nähe Lese- und Schreibkurse anbietet, können Sie auch das kostenlose ALFA-TELEFON anrufen, Telefonnummer 0800-53 33 44 55.

Die Internetseite ist Teil der neuen "Nationalen Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener in Deutschland“, auf die Bund und Länder verständigt haben, um diese Menschen auf dem manchmal mühsamen Weg zum Lesen- und Schreiben-Lernen zu unterstützen. Auch zahlreiche Initiativen des Bundes, des Bundesverbandes für Alphabetisierung und Grundbildung e. V., der Volkshochschulen und vieler weiterer Strategiepartner unterstützen diejenigen, die Lesen und Schreiben lernen wollen.

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