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Interview DGB-Vorsitzende

Ich habe großen Respekt vor Ihrer Arbeit im Jobcenter

Interview mit Annette Düring
Dezember 2021

Die Balance zwischen Fördern und Fordern, die Ursachen von Langzeitarbeitslosigkeit und Lösungsmöglichkeiten, wie der Fachkräftemangel behoben werden könnte, die Zukunft des Jobcenters und seiner Beschäftigten und ob es sich in Ostwestfalen oder in Bremen besser lebt. Bremens scheidende DGB-Vorsitzende Annette Düring zieht Bilanz ihrer Arbeit und ihrer Rolle im Beirat des Jobcenters Bremen.

Sie sind Mitglied im Beirat des Jobcenters. Wie beurteilen Sie unsere Arbeit?

Annette Düring: Bei Ihnen arbeiten sehr engagierte Menschen, die den Leuten wirklich helfen wollen. Vor allem macht es Freude, wenn wir mal direkt mit Berater:innen zusammen kommen. Das ist total klasse, wenn sie erzählen, wie sie ihre Arbeit machen. Aber die Anforderungen wachsen, Sie haben mit so verschiedenen Themen zu tun, wie Sucht- und Schuldenproblematiken oder psychische Erkrankungen. Oder wie man mit Leuten darüber ins Gespräch geht, dass das, was man einmal gelernt hat, heute ein ganz anderer Job ist. Ich habe da großen Respekt vor. Ich habe auch manchmal Angst um Ihre Leute, weil das Thema Gewalt stärker geworden ist. Das kriegen wir ja auch mit. Ich habe mich einmal vor einer Beiratssitzung in die Wartezone gesetzt, und nur beobachtet. Puh. Was da für Anspannungen entstehen. Da braucht es viel kollegiale Beratung und auch Coachings. Um sich immer wieder sagen zu können: Ich will was mit dem oder der machen. Bei mir beschweren sich ja auch mal Leute über das Jobcenter. Ich bin dann im Gespräch mit Kolleg:innen. Grundsätzlich aber sage ich: Redet mit den Berater:innen. Ich kann Probleme nicht stellvertretend lösen. Ich sage aber auch: Wenn Du Deine Sachen nicht richtig ablieferst, ist das wie im Arbeitsleben: Wenn du nicht pünktlich deine AU ablieferst, dann hast du auch ein Problem.

Was unsere Beschäftigten sehr umtreibt, ist die unterschiedliche Bezahlung innerhalb der Jobcenter. Das wird als große Ungerechtigkeit empfunden. Wie lautet Ihre Position dazu?

Das Jobcenter ist ein eigener Betrieb und dafür muss es einen eigenen, einheitlichen Tarifvertrag geben. Der sich an dem derzeit höheren orientiert. Denn es ist harte Arbeit, die bei Ihnen geleistet wird. Ich weiß, dass das juristisch eine große Herausforderung ist, aber Jurist:innen sind dazu da, Lösungen zu erarbeiten. Da müssen sich Gewerkschaften, Jurist:innen und Arbeitgeber:innen hinsetzen und überlegen, wie sie das hinbekommen. Dass das schwer wird, unbenommen.

Vielleicht auch eine Frage der Durchsetzung. Sind Gewerkschaften aus der Mode gekommen?

Ich glaube nicht, dass sie aus der Mode gekommen sind. Sie sind große Organisationen, und unterliegen wie alle anderen einer weiteren Entwicklung. Und sie tun sich ein bisschen schwer damit. Wir verlieren zudem ständig Mitbestimmung und Tarifbindung. Das System der sozialen Verantwortung von Unternehmen ist brüchig geworden. Unternehmen agieren nach dem Motto: Wer mir nicht passt, der wird entlassen. Aber es wird eine ganz große Veränderung demnächst auch für Unternehmen geben: Weil die Babyboomer gehen, werden Leute fehlen. Deswegen sind Gewerkschaften so wichtig: Wir haben immer gesagt: Bildet Eure Leute weiter. Aber die Kultur des Kapitalismus macht die Gräben noch viel größer.

Das ist wenig Selbstkritik. Sind nur die Unternehmen Schuld?

Das allein nicht. Aber das sind die Gründe, die uns in diese Situation hineingebracht haben. Auch Hartz IV hat die Spaltung der Gesellschaft verschärft. Es ist schwieriger geworden ist, die Leute zu erreichen. Wir müssen mehr dahingehen, wo sie sind. Vor allem zu denen, die im Niedriglohnsektor tätig sind. Die sind aber sehr schwer zu organisieren. Weil jeder Cent zählt. Wir haben als Gewerkschaften zwei Positionen: Einerseits wollen wir die Menschen vertreten, und mit den Leuten arbeiten. Aber dafür müssen wir auch an unseren Strukturen heftig arbeiten. Es ist doch so: Gremienarbeit ist für viele Schnee von gestern. Wir müssen viel mehr stärker projektorientiert gearbeitet werden. Mitbestimmung muss ein Thema werden, was jede:r auch individuell lebt. Mir ist die Stärkung von individueller Mitbestimmung so wichtig. Dass jede:r für sich erkennt, hey, ich muss auch selbst was tun.

Und dann glaube ich, dass sich Gewerkschaften noch viel stärker politisch zu Wort melden müssen. Wir haben auch ein politisches Mandat. Ich setze mich für die Interessen von Arbeitnehmer:innen auf den Ebenen, beim Jobcenter, in der Gesundheit, oder bei der Pandemie, ein. Und ganz stark beim Thema Ausbildung. Ich fühle mich manchmal als die Ruferin im Nebel: Habt Ihr immer noch nicht kapiert, dass wir unsere duale Ausbildung nicht nur einfach loben, sondern wir was tun müssen, damit dieses System Zukunft hat? Wenn wir so weitermachen, haben wir keine Überlebenschance. Die nächsten 10-15 Jahre sind entscheidend.

Sie wurden in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie damit zitiert, dass sie für bessere Arbeitsbedingungen und eine solidarische Gesellschaft in lebenswerten Kommunen kämpfen. Was braucht es künftig dafür?

Als erstes engagierte Menschen. Für eine Gesellschaft, die wirklich solidarisch sein will, wo es gute Arbeit gibt, braucht es immer Menschen, die sich dafür einsetzen. Dann höre ich, das sei Gewerkschaftssprech. Ich antworte: Gute Arbeit ist für mich erstens eine Arbeit, die ich gerne mache, für ich mich engagiere und für die ich brenne. Zweitens: Gute Arbeit ist Arbeit, die gut bezahlt ist, von der ich gut leben kann. Ich mache sie ja nicht zum Selbstzweck. Ich mache sie auch für mich, aber ich muss davon leben können. Deswegen ist Tarifbindung so wichtig. Bei Tarifbindung und Mitbestimmung im Betrieb, das sagen alle Studien, sind die Leute zufriedener.
Die andere Geschichte ist, dass die Kommunen an die neuralgischen Punkte rangehen muss. Und das ist in Bremen die Armutsbekämpfung. Wir kommen da kaum ran. Die Hartz-IV-Gesetzgebung hat dazu beigetragen, dass die Armut steigt anstatt dass wir sie abbauen. Der Ausbau des Niedriglohnsektors hilft den Leuten nicht. Jemand sagte mal, sozial ist, was Arbeit schafft. Das ist grundlegend falsch. Sozial ist, wenn jemand von seiner Hände Arbeit gut leben kann und keine Angst haben muss, wenn er in die Rente geht, arm zu sein. Dass sind die Grundlagen, die wir brauchen. Wir sind ein reiches Land, wir können das. Es ist gar kein Problem. Die Kommune muss sich stärker darauf fokussieren. Und dazu gehört, sich stärker für Beschäftigte zu positionieren.
Du musst einen Fokus darauf haben, welche solidarische Gesellschaft ich entwickeln will und was gehört dazu? Dazu gehört auch, das Thema Tarifbindung stärker zu behandeln. Es kann nicht sein, dass es Unternehmensverbände gibt, die Unternehmen aufnehmen, die ohne Tarifbindung sind. Das Vergabegesetz ist ein Hebel. So dass es wirklich nur einen Auftrag an Betriebe gibt, die auch einen Tarifvertrag haben. Das Vergaberecht in Bremen ist schon ganz gut, muss aber noch auf Dienstleistungen ausgeweitet werden. Und es muss darin verankert werden, dass mindestens der Landesmindestlohn gezahlt wird. Da muss auch die Bundesregierung dringend ran. Es reicht nicht aus, den Mindestlohn auf zwölf Euro raufzusetzen.

Sie fordern einen Landesausbildungsfonds für Bremen, um mehr Menschen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. 

Die Regierungen stehen ja vor sehr großen Herausforderungen. Sie müssen Antworten darauf entwickeln, wie sie Transformation gestalten wollen. Das kostet echt Geld. Klimawandel kostet Geld. Zur Umlage: Ich rede von Zukunftsfonds Ausbildung. Ich bin mit dem Thema groß geworden, wir haben dafür auf der Straße gestanden. Mittlerweile sind wir an einem anderen Punkt. Und das ist in der Anhörung (In der Bremischen Bürgerschaft am 25. Oktober, K.A.) auch deutlich geworden.

Die Arbeitgeber haben sehr moralisch argumentiert: „Wir kriegen nicht mehr die richtigen Auszubildenden.“ Ich verstehe das nicht: Wir brauchen Fachkräfte, die Wirtschaft gestaltet sich um, es werden sich neue Unternehmenskulturen entwickeln müssen, und dann sind da junge Menschen, die in diesem Lande keine Ausbildung bekommen? Das ist für mich unbegreiflich. Wenn wir Fachkräfte brauchen, dann muss das System Ausbildung geändert werden. Vielleicht nicht mehr drei Jahre Ausbildung, denn einige brauchen eben vier Jahre. Andere sind in zwei Jahren durch. In einen Zukunftsfonds Ausbildung würden Unternehmen und die Kommune einzahlen. Daraus wird dann Ausbildung finanziert und zwar in den unterschiedlichen Facetten. Wenn man sich mal überlegt, wieviel Geld im System Bildung und Ausbildung drin ist, dann lohnt es sich, darüber nachzudenken, das besser zu steuern. Bisher bilden vor allem die Klein- und Mittelbetriebe aus. Und dann kommen die großen Unternehmen und greifen die ausgebildeten Fachkräfte ab, weil sie besser bezahlen. Da muss sich doch jeder klein- und mittelständischer Betrieb sagen: Was mache ich hier eigentlich?

Mir geht es darum, ein Instrument zu haben, um zu sagen: Ihr bildet aus, ihr kriegt Geld dafür, das ihr das macht. Und bekommt ein Begleitsystem dazu. Damit das besser läuft und Du Dich nicht als Meister:in immer noch darum kümmern musst, ob Dein Azubi auch morgens rechtzeitig aufsteht. Es reicht nicht, zu sagen, dass die duale Ausbildung das Tollste und Schönste ist. Und gleichzeitig sehen wir, dass sie abgebaut wird.

Was bedarf es noch, um mehr Ausbildungsplätze zu besetzen?

Mehr soziale Verantwortung der Unternehmen. Wer sagt: Wir brauchen Fachkräfte, muss auch sagen: Ich bilde aus. Es gibt ja mehrere Ebenen: Die duale Ausbildung, das duale Studium. Bei den schulischen Ausbildungen haben wir vieles noch nicht gelöst. Anders bei den Erzieher:innen. Es gibt jetzt in Bremen das Pia-Projekt, bei dem es sofort eine Vergütung gibt. Und wir merken: Diese Lehrgänge sind sofort voll, weil es Geld gibt. Davon muss es aber noch viel mehr geben.
Ich sehe auch ein großes Problem darin, dass auch in den Schulen immer stärker darauf orientiert wird, zu studieren. Wir müssen dringend mit dem Lehrpersonal sprechen, was der Wert einer dualen Ausbildung ist. Und dann gibt es noch das Problem des Zeugnisses:  Ein Abschluss muss auch der sein, der auf dem Zeugnis steht. Das haben wir nicht.

Was bedeutet das?

Der Unterschied ist, dass Du den Abschluss irgendwann einmal bekommst, aber es fehlen Sprachkenntnisse, Rechnen, Schreiben, weiteres. Ein Zeugnis ist für mich auch eine Kompetenzerhebung. Und da fehlt was in unserem Schulsystem.

Das geht in Richtung Kopfnoten – oder?

Nein. Es geht darum, dass unsere Schulen diverser aufgestellt sind. Das heißt, dass wir sehr viele unterschiedliche Herausforderungen haben. Heute gehen alle in eine Klasse. Mit eine:r Lehrer:in. Das funktioniert nicht mehr. Diejenigen, die großen Unterstützungsbedarf haben, bekommen den nicht, und diejenigen, die hochqualifiziert sind, kriegen die Unterstützung auch nicht.

Aber es gibt doch Fachlehrkräfte.

Ja, die gibt es. Aber wir haben zu wenige Lehrkräfte. Die Menschen sind auch immer unterschiedlicher geworden. Nimm Dir eine Schulklasse und sage, den Stoff willst Du durchbringen. Und hast sehr unterschiedliche junge Menschen. Also versucht der/die Lehrer:in ein Mittelmaß. Aber Mittelmaß ist immer das Maß, was nicht richtig funktioniert, weil immer jemand hinten runterfällt oder jemand nicht richtig gefördert wird. Wir brauchen andere Systeme: Kleinere Klassen, projektorientierten Unterricht. Daher finde ich, Lehrer:innen sollten mehr wissen, was das Berufsleben heute ist. Wir brauchen mehr Berufsorientierung.

Das wurde vor 25 Jahren auch schon gesagt.

Ja, aber es hat sich was verändert. Die große Veränderung ist, als wir zur Schule gegangen sind, hatten wir Eltern, die daran interessiert waren, dass wir eines Tages auf eigenen Beinen stehen. Dazu gehört eine vernünftige Ausbildung. Meine Eltern haben mich in Bildung reingetrieben. Damit ich eine Arbeit habe. Von der ich leben kann. Und heute? Angeblich steht einem die Welt offen. Socialmedia macht alles möglich, scheint es. Ich will damit sagen, es hilft den jungen nicht, so viele Möglichkeiten zu haben. Und alles steht ihnen offen. Die Entscheidung müssen sie ja trotzdem treffen. Und wenn Du dann kein Elternhaus hast, das Dich in Deiner Entscheidung unterstützt und sagt, wir tragen die Entscheidung mit Dir, was nutzt das dann? Ohne dass ich es mit den heutigen Eltern böse meine. Das ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe. Da müssen alle ran!  Das Einzige, was wir machen, ist, mit arbeitsmarktpolitischen Mitteln dagegen zu steuern. Wo doch viel früher hätte reagiert werden müssen. Das macht es dann in der Arbeitsmarktpolitik so mühsam. Wenn Du zehn Jahre lang nicht gut reagiert hast, kannst Du das nicht in zwei Jahren erledigen.

Die neue Bundesregierung wird ein Bürgergeld einführen. Wie beurteilen Sie diese Idee?

Ich halte die Hartz-IV-Sätze für absolut zu niedrig. Es kann aber auch nicht sein, dass jemand mit 1.500 Euro abgespeist wird und es dann heißt: damit musst du klarkommen. Langzeitarbeitslose benötigen Unterstützung und Beratung. Das sind meine Anforderungen an den Sozialstaat. Bislang bekommen wird das Problem Langzeitarbeitslosigkeit nicht gelöst. Wir sind eine Gesellschaft, die aussortiert. Es bleiben immer Leute übrig, die nirgends reinpassen. Die aber eine Berechtigung haben, anständig und würdevoll zu leben. Es gibt aber bereits schon so viele junge Leute, die keine Berufsausbildung haben, die dann sofort in die Langzeitarbeitslosigkeit fallen. Ich wäre daher für die Schaffung eines Innovations-Pools.

Was soll das sein?

Ein Geldtopf, der regional genutzt und entschieden werden kann. Damit wir schneller auf Herausforderungen reagieren. Auch, um mal etwas Neues zu entwickeln. Warum eigentlich müssen Instrumente immer zentral entwickelt werden?

Sind Sie für die Abschaffung der Sanktionen?

Ich habe von Ihren Mitarbeiter:innen gehört, das sie manchmal ein kleines Druckmittel brauchen, um etwas in der Hand zu haben. Das kann ich verstehen. Ich bin aber nicht für Sanktionen, die jemanden ausbluten lassen. Dann ist es keine Sanktion mehr. Dann habe ich mich im Grunde genommen selbst ad absurdum gestellt.

Sie haben mal über sich gesagt, Sie seien ein integrativer Mensch. Sie haben sich auch einmal als Steuerfrau bezeichnet. Wie geht das zusammen?

Ich bin von Haus aus Erzieherin und Diplompädagogin. Da lernt man das (lacht). Ich bin außerdem Kind Nummer 7 von 10, und habe sehr früh Solidarität gelernt. Wir haben das nie so genannt, aber das war immer so. Integrativ heißt für mich, um Positionen zu ringen, um dann gemeinsam eine Meinung zu vertreten. Und so verstehe ich mich als Steuerfrau: Ich vertrete ein gemeinsam gefundenes Ergebnis. 

Ostwestfalen oder Bremen: Wo lebt es sich am besten?

Da wo das Herz ist und der Männe sitzt (lacht) – also Bremen. Ich würde nicht wieder nach Ostwestfalen zurückziehen, das platte Land ist es nicht mehr.

Was mögen Sie an Bremen am meisten, außer Ihrem Mann?

Ich habe eine tollen Freundeskreis und mag es, überall mit dem Fahrrad hinzukommen. Ich mag das Kleinteilige, und trotzdem bin ich in einer Großstadt. Wie sagt man: Bremen ist ein Dorf mit Straßenbahn. Ich genieße die Kultur und kann auch ganz schnell rausfahren. Ich habe alles, auch meinen schönen Garten.

Was wünschen Sie Ihre:m Nachfolger:in?

Mut und Engagement. Fass die Themen an. Und wenn Du was nicht genau weißt, frag nach. Arbeite Dich rein. Brenne für Arbeitsmarktpolitik. Für viele andere Themen natürlich auch. Stehe immer für Verbesserungen ein. Jede Situation kann verbessert werden. Gehe auch in kleinteilige Punkte rein. Starte Diskurse. Hör zu, was sagen die Menschen. Und ich rate: Bau gute Netzwerkstrukturen auf. Es lohnt sich. Vernetze die Themen. Dann wird Dir die Arbeit nie ausgehen. Das macht auch Spaß. Spaß, zu gestalten.

Interview: Kersten Artus
 

 

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